Das Fundament meiner Entscheidungen
Mein Glaube
Mein Glaube ist keine Fassade und ich bin kein perfekter Christ. Ich bin ein Mensch, der Gnade braucht.
Glaube, der persönlich werden musste
Der Glaube begleitet mich seit meiner Kindheit. Trotzdem brauchte es später eigene Entscheidungen. Übernommene Worte allein tragen nicht durch jede Lebensphase. Ich musste selbst fragen, wem ich vertraue und worauf ich mein Leben gründe.
Jesus kennt Ablehnung und Leid
An Jesus berührt mich, dass er Leid, Ablehnung und Verletzung nicht nur aus der Entfernung betrachtet. Das Kreuz zeigt mir: Gott bleibt dem Schmerz nicht fern. Gnade bedeutet für mich nicht, Schwieriges kleinzureden. Sie bedeutet, dass Schuld und Scheitern nicht das letzte Wort haben.
Hoffnung, die weiter reicht
Die Auferstehung ist für mich der Grund, warum Hoffnung größer sein darf als das, was ich gerade sehe. Ich vertraue auf das ewige Leben. Dieses Vertrauen prägt Entscheidungen, Beziehungen und meinen Umgang mit der eigenen Geschichte.
Ohne Druck
Ich möchte niemanden manipulieren oder mit fertigen Antworten überrollen. Ich erzähle, was mich trägt. Wer Fragen hat, darf sie haben. Wer andere Erfahrungen gemacht hat, verdient Respekt. Meine Hoffnung hat einen Namen: Jesus Christus.